Triathlon-Weltmeisterin Laura Philipp: "Ich bin überzeugt davon, dass ich noch besser werden kann"
- Triathlon-Weltmeisterin Laura Philipp im exklusiven Interview
- Philipp: „Im Idealfall bist du bei einem Ironman die meiste Zeit mit einer Intensität unterwegs, die gerade so noch nicht weh tut.“
- 37-jährige aus der Nähe von Heidelberg ist Triathlon-Weltmeisterin und wird von ihrem Ehemann Philipp Seipp trainiert
Sports Illustrated: Im vergangenen September krönten Sie sich in Nizza zum ersten Mal in Ihrer Karriere zur Ironman-Weltmeisterin. Bei der Männer-WM konnte sich mit Patrick Lange auch ein Deutscher durchsetzen, er gewann bereits zum dritten Mal. Warum ist Deutschland im Triathlon so erfolgreich?
Laura Philipp: Ich glaube, dass Triathlon, dieser belohnende Ausdauersport, und das benötigte Anforderungsprofil von Fleiß und Ehrgeiz uns Deutschen liegen. Noch dazu ist Triathlon ein technischer Sport, vor allem bei Material und Ausrüstung kann man sich mit unzähligen Details auseinandersetzen und tüfteln. Das macht mir sehr viel Spaß.
Sports Illustrated: Sie traten zum ersten Mal in Nizza und nicht auf Hawaii an. Seit 2023 findet die WM an zwei sich abwechselnden Orten und nach Geschlechtern getrennt statt – 2024 waren die Frauen in Frankreich dran und die Männer auf der Pazifikinsel, 2025 wird es umgekehrt sein. Wie fanden Sie die Umstellung?
Philipp: Sehr erfrischend. Ich bin zuvor dreimal in Hawaii an den Start gegangen – und kenne dort mittlerweile jeden Stein. Dadurch, dass alle anderen ebenfalls die Strecke in- und auswendig kannten, war oft vor dem Start bereits klar, wer die Favoritinnen sein würden. In Nizza dagegen war alles auf null gestellt, es war für uns alle neu. Auch das Klima und die wegfallende Zeitverschiebung kamen mir als Deutsche entgegen. Vielleicht der größte Faktor: Die Strecken Hawaii und Nizza unterscheiden sich erheblich, Frankreich passt sehr viel besser zu meinem Stärkenprofil.
Sports Illustrated: Wie meinen Sie das?
Philipp: Beim Radfahren und Laufen – meinen beiden stärksten Disziplinen – sind Nizza und Hawaii grundverschieden. Die Serpentinen beim Radfahren in Nizza zum Beispiel ähneln meinen Trainingsbedingungen zu Hause in Heidelberg, ganz im Gegensatz zu den ewigen Geraden auf Hawaii. Und das Laufen in Nizza findet vor viel mehr Zuschauern statt und ist nicht so einsam. Familie und Freunde konnten zur Strecke kommen und mich supporten, was mich zusätzlich motivierte. Ich wünsche mir, dass wir auch in Zukunft noch weitere unterschiedliche Strecken bekommen.

Sports Illustrated: Was halten Sie von der Geschlechtertrennung – dass also die Ironman-WM seit 2023 an zwei verschiedenen Standorten mit je einem Frauen- und einem Männerrennen veranstaltet wird?
Philipp: Ich finde die Trennung gut. Es macht einen Riesenunterschied für uns Frauen, ein eigenes Rennen zu haben. Natürlich ist es schade, dass wir nicht am gleichen Wochenende und am selben Ort wie die Männer unsere WM haben. Es geht aber nicht anders, denn nachdem 2022 in Hawaii zwei getrennte Rennen stattgefunden hatten, sprachen sich die Hawaiianer im Hinblick auf die Natur dagegen aus. Dass **Patrick Lange** kürzlich meinte, das Splitten der Rennen sei ein Riesenfehler gewesen und man müsse wieder einzig in Hawaii die WM abhalten, fand ich sehr enttäuschend.
Sports Illustrated: Warum?
Philipp: Das würde bedeuten, dass es auch wieder nur ein Rennen geben würde – gemeinsam von Frauen und Männern. Und das wäre ein krasser Rückschritt, nachdem wir Frauen so viel dafür getan haben, unseren Sport zu pushen. Männer können das vielleicht nicht so sehr nachvollziehen, was es bedeutet, als wirklich erste Person ins Ziel zu kommen – und nicht als erste Frau, nachdem zuvor bereits männliche Triathleten das Rennen beendet haben.
Sports Illustrated: Was macht für Sie den Unterschied aus?
Philipp: Die Anspannung und Dramaturgie, die über so ein Rennen entstehen, fallen in dem Moment, wenn der Erste ins Ziel kommt, einfach ein Stück weit ab. Außerdem: Es gibt so viele Sportarten, beispielsweise Fußball, wo die WM auch immer an anderen Orten stattfindet. Wieso nicht beim Ironman? Wobei ich auch der Meinung bin: Es wäre schön, Locations zu finden, die es möglich machen, an einem Wochenende beide Rennen – getrennt voneinander – zu veranstalten.
Sports Illustrated: Ein Triathlon ist ein Auf und Ab, ein ständiger Wechsel zwischen Hoch und Tief. Wie schaffen Sie es, aus den schweren Phasen des Rennens herauszukommen – und bei den Highs nicht zu überpacen?
Philipp: So stumpf es auch klingen mag, man muss einfach den Fokus hochhalten und einen Schritt nach dem anderen machen. Natürlich kann mal etwas schieflaufen, oder es gibt einen Defekt am Material. Dann ist es wichtig, diesen Punkt, an dem es in die negative Gedankenspirale gehen könnte, bewusst zu erkennen und gegenzusteuern. Ich bereite vor den Rennen mentale Bilder, Mantras oder Worte vor, mit denen ich während der Tiefs arbeite. Das Gleiche gilt auch in den Hochs. Der Gedanke „Ich glaube, ich kann hier gewinnen“ kam in Nizza erst auf dem letzten Kilometer. Davor hatte ich mir immer gesagt: „Es kann noch alles passieren. Sei dankbar, dass es dir gut geht, aber bleib im Moment!“

Sports Illustrated: Gibt es beim Langdistanz-Triathlon eine definierbare körperliche Schmerzgrenze in Bezug auf Dauer oder Distanz, ähnlich wie die 30-Kilometer-Marke beim Marathon?
Philipp: Das ist für jeden Athleten und von Rennen zu Rennen sehr individuell. Es hat viel mit Tagesform und der körperlichen Verfassung zu tun. Im Idealfall bist du bei einem Ironman die meiste Zeit mit einer Intensität unterwegs, die gerade so noch nicht wehtut. Der wirkliche Ermüdungsschmerz, mit dem die Muskeln auch immer schwerer werden, kommt in der Regel auf den letzten zwölf Laufkilometern. Also auch bei dieser „magischen“ 30er-Marke aus dem Marathon. Deine Füße schwellen an, es drückt in den Schuhen, man bekommt Blasen. Aber wenn der bisherige Wettkampf zuvor nach Plan gelaufen war, kann man sich am Ende ganz gut durchquälen.
Sports Illustrated: Und wenn nicht?
Philipp: Dann sind wir wieder beim Mindset. Ich hatte auch schon direkt beim Schwimmen Laktatschmerzen, es lief nicht, und ich dachte mir: Wie soll dieser Tag etwas werden? Genau an diesen Punkten darf man nicht panisch werden, sondern muss Schritt für Schritt denken: Okay, ich versuche jetzt einfach mal, das Schwimmen zu absolvieren, und dann sehe ich weiter. Und das ist ja das Spannende beim Triathlon: Du fühlst dich beim Schwimmen richtig beschissen, und auf dem Rad geht es plötzlich super. Oder du hast den Lauf deines Lebens. Es lohnt sich also immer, weiterzumachen und sich nie aufzugeben. Wichtig ist aber natürlich zu wissen, um welchen Schmerz es sich handelt.
Sports Illustrated: Was meinen Sie damit?
Philipp: Ich habe bislang von einem Ermüdungsschmerz gesprochen, wenn zum Beispiel etwas wehtut und der Kopf sagt: Ich habe keinen Bock mehr! Das ist es auch, was einem dieses überragende Gefühl gibt, wenn man es am Ende geschafft hat, sich trotz dieser Gedanken durchzukämpfen. Anders sieht es aus, wenn es um einen Verletzungsschmerz geht. In diesem Fall ergibt es überhaupt keinen Sinn, sich durchzupushen. Das ist ein deutliches Signal des Körpers, dass man aufhören und sich erholen soll.
Sports Illustrated: Haben Sie manchmal Angst um Ihren Körper? Sie sagten einmal, ein Ironman sei alles andere als gesund.
Philipp: Ich hatte tatsächlich noch nicht das Gefühl, dass ich mir echten Schaden zufüge. Ich merke natürlich, dass ich meinem Körper viel abverlange. Aber ich stelle mir während des Rennens auch meine Ruhephasen danach vor. Ich denke zum Beispiel an die Woche Urlaub am Strand, die ich mir nach dem Wettkampf gönnen werde. Es geht darum, dem Körper dafür zu danken, dass man so etwas leisten konnte. Erholungsphasen sind essenziell.
Sports Illustrated: Wie erholt man sich nach einem Ironman?
Philipp: Selbst in Hawaii sieht man am Morgen nach der WM Teilnehmer, die schon wieder joggen gehen. Dabei ist es das Schlechteste, was man nach so einem Rennen machen kann. Der ganze Impact des Wettkampfs steckt noch im Körper, und Laufen ist für die Gelenke extrem belastend. Sinnvoll ist dagegen eine halbe Stunde lockeres Schwimmen, durch das Wasser erhält man auch noch eine Art Lymphdrainage. An sich gilt: Viel schlafen, viel trinken und gut essen.
„Im Idealfall bist du bei einem Ironman die meiste Zeit mit einer Intensität unterwegs, die gerade so noch nicht weh tut.“
Sports Illustrated: Sie sagen über sich, dass Sie eigentlich eine ungeduldige Person sind – und sind dann über acht Stunden bei einem Ironman-Wettkampf unterwegs. Wie passt das zusammen?
Philipp: Das war tatsächlich das Einzige, wovor ich wirklich Angst hatte: dass ich die Monotonie und das Geduldsspiel, das der Ironman bedeutet, nicht aushalte und am Start direkt überpace. Das Gute ist aber: Es gibt diesen Flow-Zustand, in dem du einfach nur im Moment bist. Wenn ich in diesem Modus bin, fühlt sich der ganze Ironman-Wettkampf-Tag wie ein paar wenige Stunden an, alles vergeht wahnsinnig schnell. Ich empfinde diese Monotonie also gar nicht so, wie man sich das vielleicht vorstellt.
Sports Illustrated: Ein Mittel, um in diesen Flow-Zustand zu kommen, ist für viele Sportler Musik. Sie selbst sind Markenbotschafterin des Kopfhörerherstellers Shokz. Wie wichtig ist Musik beim Sport?
Philipp: Früher habe ich eigentlich nie Musik beim Training gehört. Ich hatte es einmal probiert, bei einem Bergintervalltraining auf dem Rad, weil ich wusste, dass Musik mich eigentlich pusht. Ich hatte normale Kopfhörer in den Ohren und merkte, dass ich nichts von der Außenwelt mitbekomme. Ich habe mich oft erschrocken, wenn auf einmal ein Auto von hinten kam. Danach habe ich lange auf Musik verzichtet, bis ich bei anderen Athleten erstmals die Open-Ear-Kopfhörer von Shokz gesehen habe. Das war für mich ein Gamechanger.
Sports Illustrated: Sie hören seitdem also mehr Musik beim Training?

Philipp: Ich nutze die Kopfhörer sehr gezielt. Beim Schwimmen höre ich zum Beispiel Musik, weil es meine schwächste Disziplin ist und im Training sehr monoton sein kann. Andererseits ist es als Triathlet immens wichtig, auch allein mit den Gedanken sein zu können, die Einsamkeit auszuhalten – und zu lernen, wie man sich im eigenen Kopf selbst entertainen kann. Der Mix ist für mich entscheidend.
Sports Illustrated: Wie sieht bei Ihnen der Mix zwischen Sport und Ruhetagen aus? Gibt es Letztere überhaupt? Oder brauchen Sie den Sport auch, um abzuschalten?
Philipp: Sport hat für mich etwas Meditatives und eine Art reinigende mentale Wirkung. Ich kann dabei meine Gedanken sortieren. Deswegen gehe ich auch oft ohne irgendeinen Fokus auf Training oder Leistung im Wald eine Runde laufen. Das hat mir beim Verarbeiten der vergangenen, turbulenten Monate zum Beispiel sehr geholfen. Ich denke, dass ich ein Beispiel dafür sein kann, wie man als Frau mit einem positiven Verhältnis zu seinem Körper und im Einklang mit seinem Zyklus gesund Sport betreiben kann. Viele Sportlerinnen trainieren so hart, dass sie ihren Zyklus verlieren. Ich werbe dafür, dass man nicht Raubbau an seinem Körper betreiben und sich kaputtmachen muss, um maximale Leistungsfähigkeit zu erreichen.
„Früher konnte ich eine Nacht Party machen, wenig schlafen und am nächsten Tag trotzdem trainieren. Heute ist das undenkbar.“
Sports Illustrated: Wie klappt es stattdessen?
Philipp: Mit anstatt gegen seinen Körper zu arbeiten. Dann kann man meiner Erfahrung nach auch im roten, entscheidenden Bereich viel eher und viel mehr Kraftreserven mobilisieren. Da fällt mir auch eine Aussage ein, die häufig im Profisport fällt, die ich ganz schlimm finde.
Sports Illustrated: Die wäre?
Philipp: Wenn es nicht lief, sagen viele danach: „Mein Körper hat mich im Stich gelassen.“ Ich finde das krass, wenn man so denkt, denn das zeigt, dass man keine Einheit mit dem Körper ist. Allgemein finde ich die Entwicklung erschreckend, dass Menschen mehr und mehr die Bindung zu ihrem Körper und ihren Gefühlen verlieren und die Fähigkeit, diese Gefühle auszudrücken. Das sehe ich auch im Profisport, wo viele auf der Suche nach einem Gerät oder einem Gadget sind, das ihnen ganz genau sagt, wie sie sich fühlen. Viel wichtiger ist es, ein positives und gesundes Verhältnis zu seinem eigenen Körper aufzubauen.
Sports Illustrated: Wie fühlen Sie sich aktuell? Fiel bei Ihnen etwas ab, nachdem Sie die Ironman-WM gewinnen und diesen Traum, diesen Meilenstein, erreichen konnten? Ist da eine Art Erleichterung?
Philipp: Erst mal ist da eine riesengroße Dankbarkeit in mir, dass ich mir diesen Traum erfüllen konnte. Und ich hoffe, dass für die nächsten Rennen nach der Erleichterung auch eine innere Gelassenheit und Stärke dazukommen. Denn ich weiß, dass mir diesen WM-Titel niemand mehr nehmen kann. Deswegen befinde ich mich in einer super Ausgangslage für die neue Saison.
Sports Illustrated: Inwiefern?
Philipp: Ich bin jemand, der vor Rennen gerne mal nervös und angespannt ist. Das kann zu einem Teufelskreis werden, weil ich beim Wettkampf deswegen vielleicht verkrampfe, nicht meine Leistung bringe und dann noch unruhiger werde. Ich hoffe, dass mir dieser Titel mehr Gelassenheit für die nächsten Wettkämpfe gibt. Vielleicht setze ich mir dann auch andere Ziele, neue Herausforderungen. Ich bin überzeugt davon, dass ich noch besser werden kann.
Sports Illustrated: Sie hatten Ihren vorläufigen Karrierehöhepunkt mit 37 Jahren. Im Fußball hätte man in diesem Alter in der Regel bereits Jahre zuvor seine Karriere beendet. Wie entscheidend ist das Alter im Triathlon, und in welchem Verhältnis stehen körperliche Fitness und Erfahrung über die Jahre?
Philipp: Es kommt ganz auf die Distanz an. Bei den Sprint- und olympischen Distanzen, wo es auf maximale Schnellkraft ankommt, hat man seinen Peak vermutlich mit Anfang 20. Bei den längeren Distanzen, wo es auf die Ausdauer und weniger auf Spritzigkeit und Schnelligkeit ankommt, bringt das Alter auch Vorteile mit sich. Zudem muss man zwischen Frauen und Männern unterscheiden. Frauen erreichen ihren Höhepunkt hinsichtlich der Ausdauerfähigkeit erst etwa Mitte, Ende 30. Dementsprechend können sie auch längere Karrieren im Ausdauersport haben.

Sports Illustrated: Dann dürften Sie ja Ihren Peak eben erst erreicht haben.
Philipp: Vielleicht, aber ich muss sagen: Manche Dinge werden im Alter schwieriger. Nach über zehn Jahren Triathlon merke ich, dass ich länger brauche, um mich von gewissen Sachen zu erholen. Früher konnte ich eine Nacht Party machen, wenig schlafen und am nächsten Tag trotzdem trainieren. Heute ist das undenkbar. Solche Faktoren werden also relevanter, aber ich denke, wenn man einen guten Weg findet, sich ständig den Veränderungen des Körpers anzupassen, und mehr Zeit für Regeneration einplant, kann man eine lange Zeit vorne mitspielen.
Sports Illustrated: Was heißt das für Sie? Wie lange geht Ihre Karriere noch?
Philipp: Ich bin jemand, der gerne im Moment lebt – vor allem, wenn man den Moment genießen kann. Trotzdem wurde mir diese Frage in letzter Zeit öfter gestellt, was natürlich dazu führt, dass ich anfange, darüber nachzudenken. Viele Sportler ziehen ihre Karrieren ja auch unnötig in die Länge, weil sie Angst davor haben, was danach kommt. Aber ich habe keinen konkreten Plan. Ich glaube, dass ich es so mache wie immer: in mich reinhören und nach meinem Gefühl gehen. Und wenn mir das sagt, dass ich keine Lust mehr habe, mich tagtäglich zu pushen, eine Grenze erreicht wurde oder ich einfach keinen Spaß mehr habe, dann wäre ein Karriereende vielleicht sinnvoll. Aber ich genieße es gerade so sehr, mein Körper fühlt sich gut an, und auch mental bin ich weiterhin neugierig, immer weiter nach Verbesserungen zu suchen – und hoffentlich noch lange an den Start zu gehen.“
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