"Das war einer der längsten Sätze, die ich jemals gespielt habe", sagte Djokovic nach dem 6:7 (4:7) im ersten Durchgang. Allein das elfte Spiel dauerte 16 Minuten. Djokovic nimmt dennoch einen dicken Scheck aus Riad mit. Insgesamt werden 13,5 Millionen Dollar ausgeschüttet, das Startgeld beträgt kolportierte 1,5 Millionen Dollar. Weltranglistenpunkte gibt es nicht zu gewinnen, dafür dank des saudischen Staatsfonds für den Sieger mehr Preisgeld als bei jedem Turnier der Profitour.
Djokovic war nach den US Open Anfang September erst in Shanghai wieder auf den Court zurückgekehrt, dort schied er mit großen körperlichen Beschwerden im Halbfinale aus. Fünf Tage später schlug der 24-malige Grand-Slam-Champion wieder in Saudi-Arabien auf, im Halbfinale gegen Jannik Sinner war er chancenlos.