Partnerinhalt

„The Pulse of Future“: CUPRA Kiro – Nachhaltigkeit und Adrenalin in der Formel E

Die Formel E ist die „Next Generation“ des Motorsports. Beim Panel Talk von CUPRA und Sports Illustrated in der CUPRA City Garage in Berlin sprechen Fahrer und Teamchefs vor rund 90 geladenen Gästen – darunter VIP's, Medienvertreter, Leser und Interessierte – über die elektrische Königsklasse, Ziele und Zukunftsvisionen.

David Beckmann und Dan Ticktum vom Team CUPRA KIRO
Credit: Stefan Hobmaier

Jung, elektrisch und visionär: Die Formel E ist wie gemacht für CUPRA. Der spanische Autohersteller ist seit drei Jahren in der Formel E aktiv, um das Thema Elektromobilität mit dem eigenen Rennsport-Know-how voranzutreiben und emotional aufzuladen. Dabei versteht sich CUPRA nicht als klassischer Hersteller, sondern als progressiver Herausforderer.

Für CUPRA ist die Formel E ein Highspeed-Entwicklungslabor, um die Zukunftstechnik zu testen und weiterzuentwickeln. Im Rennsport stehen dabei die elektrische Performance, Ladetechnologien, Effizienzstrategien sowie Reichweitenstärkung durch innovative Energie-Managementsysteme im Fokus, denn Elektromobilität wird bei CUPRA als Ausdruck einer Zukunftsvision verstanden.

CUPRA Kiro Gen3 Evo Racer
CUPRA Kiro Gen3 Evo Racer
Credit: Stefan Hobmaier
x/x

„Die Formel E bietet die perfekte Bühne, um Nachhaltigkeit und Elektromobilität zu fördern – sowie unsere Modelle und unsere Fähigkeiten zu zeigen. Es gibt nichts Besseres, als das mit vollelektrischen Fahrzeugen in der Formel E zu tun“, erklärte Xavi Serra, Head of CUPRA Racing, beim Panel Talk „The Pulse of Future“ in Zusammenarbeit mit Sports Illustrated vor den beiden Formel-E-Rennen in Berlin.

CUPRA-Kiro-Teamchef Alex Hui: „Viel neue Technologie wird hinzukommen“

Vor rund 90 geladenen Gästen – darunter VIP's, Medienvertreter, Sports-Illustrated-Leser und Interessierte – sprachen die Teamchefs und Fahrer des Formel-E-Teams CUPRA Kiro im Herzen der Hauptstadt über ihre Ziele und Zukunftsvisionen. Mit dabei waren Schauspieler Timur Ülker, Schauspielerin Josefine Bressel sowie NASCAR-Fahrerin Vanessa Neumann, die sich zu Beginn der Veranstaltung beim entspannten Get-together mit den Teammitgliedern unterhielten – und dem anschließenden Panel Talk gespannt lauschten.

Sports-Illustrated-Chefredakteur Christoph Landsgesell mit den Schauspielern Timur Ülker und Josefin Bressel
Sports-Illustrated-Chefredakteur Christoph Landsgesell mit den Schauspielern Timur Ülker und Josefin Bressel
Credit: Stefan Hobmaier
x/x

Bevor es aber losging, wurden die Gäste mit Fingerfood und köstlichen Drinks verwöhnt. Im futuristischen Ambiente der CUPRA City Garage mit dem CUPRA Kiro Gen3 Evo Racer in der Mitte des Raumes und einer wirklich beeindruckenden Grünpflanzen-Variation an der Decke wurde schnell klar, um welches Thema es sich an diesem Abend dreht. „Zero Emission“ trifft in der Formel E auf Adrenalin und Renn-Action.

„Die Formel E macht einen sehr guten Job, um zu zeigen, was elektrisch möglich ist. Ich denke, in den nächsten zehn Jahren wird noch viel neue Technologie hinzukommen“, sagte CUPRA-Kiro-Teamchef Alex Hui. Zusammen mit Russell O'Hagan (COO CUPRA Kiro) und Mike Henderson (Chief Race Engineer) ist Hui verantwortlich dafür, das Team leistungsstark und konkurrenzfähig zu machen. 

Xavi Serra und Alex Hui von CUPRA beim Talk in Berlin
Xavi Serra und Alex Hui von CUPRA beim Talk in Berlin
Credit: Stefan Hobmaier
x/x

Vor dem Formel-E-Wochenende in Berlin erklärte O'Hagan in der CUPRA City Garage beim Panel Talk im Gespräch mit Sports-Illustrated-Chefredakteur Christoph Landsgesell: „In den letzten drei, vier Rennen haben wir einen wirklich guten Weg gefunden. Es geht vor allem darum, konstant zu bleiben, seine Chancen zu nutzen, Risiken zu vermeiden und weitere Punkte zu holen.“

Das CUPRA-Kiro-Team ist in dieser Saison mit den beiden Rennfahrer Dan Ticktum und David Beckmann in der Formel E am Start. Sie sind die Gesichter einer neuen Motorsport-Generation und bereit, mit dem CUPRA Kiro Gen3 Evo Racer die Rennstrecken in der Formel E zu erobern. „Bei den letzten Rennen hat das Team einen fantastischen Job gemacht. Wir haben endlich ein Auto, mit dem ich Siege und Podien holen kann“, sagte Ticktum, der vor jedem Rennen einen doppelten Espresso trinkt, um hellwach zu sein.

Christoph Landsgesell mit Mike Henderson, Dan Ticktum, David Beckmann und Russell O'Hagan
Christoph Landsgesell mit Mike Henderson, Dan Ticktum, David Beckmann und Russell O'Hagan
Credit: Stefan Hobmaier
x/x

Teamkollege Beckmann erklärte, dass er sich vor allem auf sein Heimrennen in Berlin freut. Auch er lobte die Entwicklung des Teams. „Ich denke, wir hatten bisher eine wirklich gute Saison, vor allem Dan. Wir arbeiten gut und effizient zusammen. Das hat uns gute Ergebnisse gebracht. Unsere Qualifying-Pace ist wirklich gut. Im Rennen müssen wir uns noch etwas verbessern“, erklärte Beckmann, der sich wie Ticktum auf die neuen Gen4-Rennwagen freut. 

Die Formel-E-Gen4-Autos werden ab der Saison 2026/2027 eingeführt. Diese neue Ära wird die erste Open-Wheel-Serie mit Allradantrieb sein und eine maximale Leistung von 600 kW bis 700 kW erreichen. „Ich freue mich sehr auf diesen Leistungssprung. Momentan haben wir etwa 450 PS, das Gen4-Auto wird über 800 PS haben – das ist ein riesiger Unterschied. Wir werden in Zukunft viel Spaß auf der Strecke haben. Mit den neuen Autos erreichen wir Geschwindigkeiten bis 320 km/h“, sagte Ticktum.

NASCAR-Fahrerin Vanessa Neumann
NASCAR-Fahrerin Vanessa Neumann
Credit: Stefan Hobmaier
x/x

Der 26 Jahre alte Brite zählt zu den talentiertesten Fahrern in der Formel E. Das Team CUPRA Kiro will ihn unbedingt halten, um in Zukunft vorne mitzufahren. „Dan besitzt die besondere Fähigkeit, ein Rennen zu lesen. Er kann Situationen sehr gut einschätzen, Energie sparen und vorausschauend fahren. Dafür braucht man mentale Stärke. Dan ist schnell, aber auch ruhig und kann auf dem Funk gleichzeitig mit uns sprechen. Das macht ihn so besonders. Ich muss nur aufpassen, dass er nicht so viel Espresso trinkt“, erklärte Renningenieur Henderson, der sich um die beiden CUPRA-Kiro-Fahrer und ihre Teams kümmert.

„Meine Hauptaufgabe ist, dass ich für den reibungslosen Ablauf auf der Strecke und die Performance verantwortlich bin. Unser Team umfasst viele Leute – und ich muss sicherstellen, dass alle zum richtigen Zeitpunkt bereit sind“, sagte Henderson. „Die Formel E ist sehr komplex – mit vielen Software-Themen, Chassis- und Bremsen-Setups. Das ist extrem kompliziert. Aber unsere Ingenieure leisten großartige Arbeit. Ich muss das alles koordinieren – damit das Auto schnell und einfach zu bedienen ist.“

Bei den beiden Formel-E-Rennen in Berlin belegte Ticktum im Regenrennen am Samstag den zehnten Platz, nachdem er von der achten Position gestartet war. Im zweiten Rennen wurde der Brite 15. - und war damit einen Platz besser als der amtierende Weltmeister Pascal Wehrlein. Pech bei seinem Heimrennen hatte Beckmann. Auf nasser Strecke räumte ihn der Brasilianer Sérgio Sette Câmara auf dem Tempelhofer Feld in einer Linkskurve ab. Die hintere Radaufhängung von Beckmann war zerstört und der 25-jährige Deutsche musste das Rennen beenden. Im zweiten Lauf kam er auf Platz 17 ins Ziel - hinter Wehrlein.