Die beiden Spitzenfunktionäre erzielten laut einer UEFA-Mitteilung bereits in der vergangenen Woche am Rande der Sitzung der Verbandsexekutive in Tirana Einigkeit in der Bewertung des derzeitigen Spielkalenders als Druckfaktor für die Profis. "Angesichts der steigenden Anforderungen an die Spieler ist es wichtiger denn je, gemeinsam mit Nationalverbänden, Ligen, Vereinen und Spielern ausgewogene Lösungen für die Zukunft des Sports zu finden", zitierte die UEFA ihren Präsidenten. Terrier betonte demnach seinerseits, dass "der Kalender einen Wendepunkt erreicht hat".
UEFA und FIFPro hatten im vergangenen Jahr eine Absichtserklärung zur Stärkung ihrer Zusammenarbeit unterzeichnet. Das Treffen von Ceferin und Terrier soll nun weitere Schritte einleiten.