"Schiedsrichter müssen genauso Strafen bekommen wie auch Vereine und Spieler. Dass sie irgendwann nicht mehr pfeifen dürfen, dass sie Geldstrafen bekommen. Sie verdienen Geld, genauso wie wir auch", hatte Gjasula gesagt.
Der DFB entschied, Gjasula habe "sich mit seinen Äußerungen im Rahmen eines TV-Interviews unsportlich verhalten". Zudem hätte der Essener den Schiedsrichter Florian Lechner "nach Aussprache des Feldverweises heftig bedrängt."