Im Endspiel gegen den Meister FC Bayern am Donnerstag (16.00 Uhr/ARD und Sky) in Köln sei Werder "mit Sicherheit in der Außenseiterrolle, aber es ist ein Spiel, und in einem Spiel kann alles passieren", sagte Fritz. Um bei der Finalpremiere gleich die Sensation zu schaffen, brauche es "Intensität und Aggressivität, wir müssen den Bayern-Frauen weh tun", führte der Ex-Nationalspieler aus.
Der Verein habe "viel in den Frauenfußball investiert" und den einstigen Ruf als "Fahrstuhlmannschaft" hinter sich gelassen. "Wir wollen uns etablieren, im besten Fall in der oberen Tabellenhälfte", sagte Fritz zur weiteren Zielsetzung.
Dazu gehöre nicht nur die erarbeitete "Markenstrategie" für die Frauen, für die bereits gezielt Sponsoren anklopfen, sondern auch der Prozess der Professionalisierung und die passende Infrastruktur auf Topniveau: "Da sind wir auf einem sehr guten Weg."