Der globale Fußballchef von Red Bull weilte im Big Apple beim "Hudson River Derby" zwischen den New York Red Bulls und New York City FC (2:3). Zuvor besuchte er das Trainingszentrum "seines" MLS-Klubs in Morris Township, New Jersey und zeigte sich "sehr, sehr beeindruckt" von den Bedingungen vor Ort: "Von sowas träumst du nicht mal. Das ist wirklich das nächste Level."
Seit seinem Amtsantritt als "Head of Global Soccer" tourt Klopp zu den internationalen Fußball-Standorten des Konzerns. Sein Ziel: eine einheitliche Spielphilosophie und ein gemeinsames Mindset über alle Klubs hinweg zu etablieren.
Trotz seiner neuen, etwas distanzierteren Rolle bleibt der 58-Jährige emotional involviert: "Wenn man verantwortlich ist, sind Derbys nicht wirklich zum Genießen da – das ist etwas für die Fans", sagte er mit einem Augenzwinkern.