Angelo Stiller im Sports-Illustrated-Interview: "Ich bin kein Hype-Spieler"
- Stuttgarts Mittelfeld-Lenker Angelo Stiller im exklusiven Interview
- Angelo Stiller: "Ich bin kein neuer Toni Kroos"
- Stiller über seine Spielweise, das DFB-Team und warum er sein Privatleben für sich behält.
Sports Illustrated: Sie standen bei unserem Fotoshoot mehrere Stunden im Fokus, sind Sie vom Typ her aber keiner, der die Aufmerksamkeit und die Scheinwerfer sucht. Wie viel Überwindung hat Sie das gekostet?
Angelo Stiller: Auch wenn das in der Tat nicht ganz meiner Persönlichkeit entspricht, habe ich mich an diese Dinge gewöhnt. Wenn man auf hohem Niveau Fußball spielt, gehören Kameras sowieso dazu. Ich sehe das pragmatisch, als Teil meines Jobs. Grundsätzlich fühle ich mich aber wohler, wenn ich nicht so im Mittelpunkt des Geschehens stehe.
Sports Illustrated: Sie sagten einmal, Sie wollen eher andere glänzen lassen. Woher kommt dieser uneitle Charakter?
Stiller: Das hängt mit meinem Spielstil zusammen. Ich glänze eher durch Assists oder gute Pässe, selten mit Spektakel. Das ist, klar, weniger sexy als Dribblings oder Tore. Ich muss aber nicht im Rampenlicht stehen. Wenn meine Mannschaft Erfolg hat, habe ich das automatisch auch – nur das zählt.
Sports Illustrated: Sie sagten auch, dass Sie noch nie ein „Hype-Spieler“ waren. Trifft das immer noch zu? Und hätten Sie sich in Ihrer Jugend mehr von diesem „Hype“ gewünscht?
Stiller: Ich bin auch heute noch kein Hype-Spieler. Klar ist die grundsätzliche Aufmerksamkeit größer – dank der Nationalmannschaft und unseres DFB-Pokal-Siegs –, da schauen automatisch mehr Menschen auf dich. Aber in der Jugend habe ich das wirklich nie gebraucht. Ich komme aus einfachen Verhältnissen und habe immer zu schätzen gewusst, was ich hatte: mit meinen Freunden Fußball zu spielen und das zu tun, was ich liebe. Es war mir nie wichtig, wie andere mich sehen.

Sports Illustrated: Bei Schiedsrichtern gilt: Wird nach einem Spiel nicht über sie geredet, haben sie meistens alles richtig gemacht. Ist das mit Ihrer Rolle auf dem Platz vergleichbar?
Stiller: Ein bisschen stimmt das schon. Ein unauffälliges Spiel kann wertvoll sein. Und über unauffällige Spieler wird eben weniger gesprochen. Als Sechser geht es vor allem darum, Fehler zu vermeiden und Risiken abzuwägen, gleichzeitig hat man großen Einfluss auf die Mannschaft.
Sports Illustrated: Wie bleiben Sie vor entscheidenden Spielen entspannt?
Stiller: Ich halte mich an Mitspieler wie Deniz Undav, die oft Witze machen, auch in der Kabine und kurz vor dem Spiel. Da ist es schwer, angespannt zu sein. Deshalb lache ich lieber viel und versuche, mir nicht zu viele Gedanken zu machen.
Sports Illustrated: Sie bezeichnen sich selbst als „lauten Spieler“. Was bedeutet das für Sie?
Stiller: Ich arbeite auf dem Platz viel mit Kommandos, zeige mit Körpersprache, dass sich meine Mitspieler auf mich verlassen können. Wenn ich ruhig bin oder abwesend wirke, verunsichert das die anderen. Das gilt auf und neben dem Platz.

Sports Illustrated: Gab es Situationen, in denen Sie zu laut waren?
Stiller: Es gab bestimmt Situationen, in denen ich zu emotional reagiert habe oder die Wortwahl nicht gepasst hat. Aber Fußball ist ein emotionsgeladener Mannschaftssport. Da sitzt nicht immer jedes Wort. Wichtig ist, dass man daraus lernt.
Sports Illustrated: Wie wichtig sind diese Emotionen im Fußball für Sie?
Stiller: Fußball ist kein kompliziertes Spiel. Wir haben alle mit dem Fußball begonnen, weil uns das Spiel begeistert hat. Deshalb ist es für mich selbstverständlich, mit Spaß und Leidenschaft zu spielen – und mit Emotionen.
Sports Illustrated: Dennoch wird der Fußball durch die Flut an Daten und Statistiken mehr und mehr zur Wissenschaft. Sie sind kein Fan davon. Warum?
Stiller: Gegen Statistiken und Daten kann man sich sowieso nicht wehren, das ist tief im Fußball verankert. Aber für mich ist es nicht wichtig, wie viele Kilometer ich laufe oder wie viele Pässe ich spiele. Ich weiß selbst, ob ich ein gutes Spiel gemacht habe. Wenn ich unzufrieden bin, ist mir egal, ob die Statistik etwas anderes sagt. Daten können das Spiel oft nicht richtig abbilden.
Sports Illustrated: Wie meinen Sie das?
Stiller: Was bringt es mir, wenn meine Passquote scheinbar perfekt ist, ich dafür aber nur Sicherheitspässe gespielt habe? Wenn mir mein Instinkt sagt, dass ich Risiken eingehen muss, nehme ich dafür auch mal einen Fehlpass in Kauf.

Sports Illustrated: Sie werden oft dafür gelobt, das Spiel gut lesen zu können. Was bedeutet das für Sie?
Stiller: Vorausschauend zu spielen – also zu wissen, wo der Ball hinmuss, wo es gefährlich werden kann, wie ich dem Gegner wehtun kann. Es gibt Situationen, in denen ich schneller denke als andere Spieler. Das hilft mir, weil ich körperlich nicht der Schnellste bin. Auf meiner Position ist es entscheidend, dem Spiel immer einen Schritt voraus zu sein.
Sports Illustrated: Ist das Talent oder das Ergebnis speziellen Trainings?
Stiller: In meiner Jugend habe ich mich in den „Tiki-Taka“-Fußball vom FC Barcelona verliebt und wollte diesen Stil nachahmen. Ich war nie der Schnellste, also musste ich andere Stärken entwickeln. Im Kopf schnell zu sein und das Spiel zu lesen, war für mich die Antwort.
Sports Illustrated: Wer ist für Sie der aktuell beste Spieler auf der Sechserposition?
Stiller: Rodri von Manchester City. Ich habe die Partie Deutschland gegen Spanien bei der EM 2024 in Stuttgart live gesehen – das war das beste Spiel, das ich je von einem Sechser gesehen habe. Er war mit und gegen den Ball der Beste auf dem Platz, an jeder gefährlichen Aktion beteiligt. Als ich aus dem Stadion ging, wusste ich: Dieses Level will ich erreichen.
Sports Illustrated: Was können Sie sich von ihm abschauen?
Stiller: Seine Positionierung, sein Timing und sein Zweikampfverhalten sind herausragend. Ich spiele meist auf der Doppelsechs, er als alleiniger Sechser. Trotzdem kann ich mir einiges abschauen – vor allem, wie er Situationen entschärft, bevor sie überhaupt entstehen.
Sports Illustrated: Sie haben über zehn Jahre in der Jugend des FC Bayern gespielt. Wie hat Sie diese Zeit geprägt?
Stiller: Es war intensiv und lehrreich. Beim FC Bayern wird man technisch und taktisch auf höchstem Niveau ausgebildet und extrem gefordert. Für meinen Spielstil war das perfekt.

Sports Illustrated: Lernt man das berüchtigte „Mia san Mia“ dort schon in der Jugend?
Stiller: Das verinnerlicht man zwangläufig vom ersten Tag an. Man entwickelt mit der Zeit ein Gewinner-Gen. Schon in der U10 hatten wir das Selbstverständnis, jedes Spiel gewinnen zu müssen. Wenn wir ein Spiel verloren haben, herrschte eine Woche lang schlechte Stimmung.
Sports Illustrated: Profitieren Sie heute davon?
Stiller: Auf jeden Fall. Ich bin ein schlechter Verlierer. Als ich neu in Hoffenheim war, haben wir ein Testspiel verloren und ich war total schlecht gelaunt – während viele andere im Bus gut gelaunt Karten spielten. Ich habe meinen Vater angerufen, weil ich einfach nicht glauben konnte, dass man nach einer Niederlage so locker sein kann.
Sports Illustrated: Gibt es eine besondere Szene aus Ihrer Bayern-Zeit, die Ihnen hängengeblieben ist?
Stiller: Einmal hat Arjen Robben im Training einen U23-Spieler angeschrien, nur weil er einen unsauberen Pass gespielt hat. Diese Einstellung hat mich nachhaltig beeindruckt. Auch wenn ich froh war, dass ich nicht angeschrien wurde (lacht.) Wenn man erlebt, wie hart solche Weltstars täglich arbeiten, traut man sich als junger Spieler gar nicht, weniger zu investieren. Auch Thomas Müller hat mir geholfen.
Sports Illustrated: Inwiefern?
Stiller: Bei einer Teamreise in den USA hat er sich abends zu uns jungen Spielern an den Tisch gesetzt und stundenlang mit uns über Fußball, seine Erfahrungen und Basketball geredet. Er wollte uns ein gutes Gefühl geben, uns mit offenen Armen empfangen, und hat uns geraten, mutig zu sein. Das hat mich sehr beeindruckt. Er hätte das nicht tun müssen.
Sports Illustrated: Wie hart war die Erkenntnis, dass Sie den FC Bayern verlassen müssen, um es in den Profifußball zu schaffen?
Stiller: Man wird früh darauf vorbereitet, dass man wahrscheinlich einen anderen Weg gehen muss, da nur die Allerwenigsten den Durchbruch bei Bayern schaffen. Das ist aber bei Klubs dieser Größenordnung normal, deshalb gab es nie böses Blut. Für mich war der Schritt nach Hoffenheim richtig.
Sports Illustrated: Dort trafen Sie erneut auf Sebastian Hoeneß, der Sie zuvor bei Bayern II trainiert hatte. Beim VfB Stuttgart arbeiten Sie aktuell zum dritten Mal zusammen. Wieso matcht es bei Ihnen beiden so gut?
Stiller: Weil wir den Fußball gleich sehen. Uns geht es nicht nur um das Gewinnen, wir wollen auch attraktiven Fußball spielen, der beim Zuschauen Freude bereitet. Er kennt meine Stärken und Schwächen, weiß, wie er mich einsetzen muss. Und ich weiß, woran ich bei ihm bin.

Sports Illustrated: Auch mit dem VfB scheint es hervorragend zu passen. Sie haben Ihr Spiel dort auf ein neues Level gehoben.
Stiller: Ich habe mich vom ersten Tag an total wohl und wertgeschätzt gefühlt. Ich kam als Nachfolger von Wataru Endo, einer VfB-Legende, deshalb gab es eine gewisse Erwartungshaltung. Aber ich war selbstbewusst genug, um zu wissen: Ich kann dem Verein mit meinem Spielstil helfen. Ich wollte die Fans überzeugen, dass ich der Richtige bin – nicht, um Endo zu ersetzen, sondern um den VfB auf meine Art weiterzubringen.
Sports Illustrated: Woher nehmen Sie dieses Selbstbewusstsein?
Stiller: Ich weiß, was ich kann. Und ich habe ein gutes Gespür dafür, zu wissen, wann ich bereit für den nächsten Schritt bin. Ich bin zwar Realist, setze mir aber immer klare Ziele. Wenn man immer nur Angst hat und sich nichts zutraut, entwickelt man sich nicht weiter.
Sports Illustrated: Sie haben in der vergangenen Saison mit dem VfB in der Champions League gespielt und den DFB-Pokal gewonnen. Wir sehr hat sich das nach Rauschzustand angefühlt?
Stiller: Das war unfassbar. Mit dem VfB Champions League zu spielen, ist nicht selbstverständlich. Die Euphorie war überall spürbar: in der Stadt, im Stadion, bei den Fans. Und dann kam der Pokalsieg als Krönung, das war dem VfB 28 Jahre lang nicht gelungen. Als wir danach durch die Stadt fuhren und den Pokal hochhalten durften – das war einfach nur besonders. Wenn ich an die Freude in den Gesichtern der Menschen denke, bekomme ich heute noch Gänsehaut.

Sports Illustrated: Dabei war lange Zeit nicht sicher, ob Sie das Pokalfinale aufgrund einer Verletzung überhaupt spielen können.
Stiller: Diese Zeit war sehr emotional für mich. Zwei Wochen vor dem Spiel war klar: Die Bänder sind kaputt. Ich wollte aber unbedingt im Finale spielen, habe direkt mit der Behandlung begonnen, mich mental darauf fokussiert, bin positiv geblieben. In meinem Umfeld habe ich jedem gesagt, dass ich auf jeden Fall spiele. Vielleicht war es am Ende medizinisch grenzwertig, mich spielen zu lassen, aber das müssen Sie die Ärzte fragen (lacht.) Dass es dann mit zwei Assists so gut lief, war einfach unglaublich.
Sports Illustrated: Wie lange brauchen Sie, um solche Höhepunkte zu verarbeiten?
Stiller: Es hat eine Weile gedauert, bis ich realisiert hatte, wie besonders das war. Ich habe mir die Highlights seitdem sicher 20-mal angeschaut. Das ganze Spiel, die Feier, den Autokorso durch die Stadt – das sind Erinnerungen fürs Leben.
Sports Illustrated: Sie wurden in Stuttgart zum Nationalspieler. Viele sehen in Ihnen den Nachfolger von Toni Kroos im deutschen Mittelfeld. Druck oder Ansporn?
Stiller: Ich sehe das eher als Ansporn. Der Vergleich liegt nahe, da es in unserem Spiel einige Parallelen gibt. Toni war aber auf einem ganz anderen Level. Außerdem bin ich bin ein anderer Spielertyp. Ich muss und will nicht exakt so spielen wie er, sondern habe andere Stärken und möchte mit meinem Stil der Mannschaft helfen. Ich bin kein neuer Toni Kroos, ich bin Angelo Stiller.
Sports Illustrated: Fühlen Sie sich schon als gestandener Nationalspieler?
Stiller: Ich denke, dass ich mir auch beim DFB einen Namen gemacht habe, will aber nicht zu viel darüber sprechen. Es kann so schnell gehen – wenn du keine Leistung bringst, bist du raus. Ich genieße es, das DFB-Trikot zu tragen, weiß aber auch, dass ich mir das immer wieder neu verdienen muss.
Sports Illustrated: Mit der WM 2026 steht das nächste große Turnier vor der Tür. Wie präsent ist das Thema in Ihrem Kopf?
Stiller: Für uns Spieler hat das WM-Jahr bereits begonnen. Ich weiß, dass ich mich zeigen muss. Trotzdem: Ich spiele in erster Linie für den VfB und will mit dem Verein erfolgreich sein. Wenn dann die Nominierung kommt, freut es mich umso mehr.

Sports Illustrated: Sie gelten als großer USA-Fan, bekanntlich im nächsten Jahr einer der WM-Austragungsorte. Ist das eine zusätzliche Motivation?
Stiller: Das würde die ganze Sache für mich nochmal runder machen. Ich bin riesiger NFL-Fan und versuche, jedes Jahr in die USA zu fliegen. Dieses Jahr war ich zum dritten oder vierten Mal in New York, meiner Lieblingsstadt. Ich war bei den Jets im MetLife Stadium, wo auch das WM-Finale stattfindet. Ich liebe die Sportkultur in den USA. Dieses Show-Element, das Feuerwerk, die Halftime-Shows – richtig geil. Eine WM dort zu spielen und ein Teil des Ganzen zu sein, wäre Wahnsinn.
Sports Illustrated: Zuletzt gab es immer wieder Gerüchte, Sie wurden mit großen Vereinen in Verbindung gebracht.
Stiller: Es ist schön, wenn man merkt, dass man wahrgenommen wird. Wenn sich große Vereine mit dir beschäftigen, wobei wir hier von Gerüchten reden, ist das eine Ehre. Ich beschäftige mich aber gar nicht damit. Mein Fokus ist voll auf dem Hier und Jetzt.
Sports Illustrated: Ist Ihre Karriere genauso strategisch und durchgeplant wie Ihr Spiel auf dem Platz?
Stiller: Fußball ist nicht planbar. Es kann so viel passieren – Verletzungen, Formschwankungen, Trainerwechsel. Ich setze mir zwar Ziele, habe für meine Karriere aber keinen Masterplan.
Sports Illustrated: Wie unterscheidet sich der Mensch Angelos Stiller vom Spieler?
Stiller: Gar nicht so sehr. Auf dem Platz bin ich ein bisschen lauter und präsenter, weil ich da zu 100 Prozent im Moment bin und gewinnen will. Neben dem Platz bin ich ruhiger und entspannter.
Sports Illustrated: Sie halten Ihr Privatleben komplett aus der Öffentlichkeit raus. Warum ist Ihnen das so wichtig?
Stiller: Ich stehe als Fußballer in der Öffentlichkeit, aber mein Leben außerhalb des Rasens ist meine Sache. Ich poste auf Social Media deshalb auch so gut wie gar nichts aus meinem Privatleben. Mein Leben außerhalb des Platzes gehört nur mir.

Sports Illustrated: Trotzdem: Worüber können Sie sich privat so richtig aufregen?
Stiller: Ich bin ungeduldig. Und ich hasse Unpünktlichkeit, bin in dieser Hinsicht sehr deutsch. Wenn Leute trödeln oder nicht pünktlich sind, bringt mich das schnell auf die Palme. Auch beim Golfen kann ich mich über einen schlechten Schlag richtig aufregen.
Sports Illustrated: Neben Golf sollen Sie sich für Darts begeistern. Wie kommt´s?
Stiller: Ich habe vor ein paar Jahren rund um Weihnachten das erste Mal die Darts-WM im TV geschaut und war total geflasht – von der Stimmung, den Fans, der ganzen Show. Dann habe ich mir eine Dartscheibe gekauft und wollte unbedingt die 180 werfen. Seitdem spiele ich regelmäßig, habe die 180 schon ein paar Mal geknackt. Auch im legendären „Ally Pally“ war ich schon.
Sports Illustrated: Was ist wahrscheinlicher: dass Sie im nächsten Jahr mit dem DFB-Team Weltmeister werden oder dass wir Sie bei der nächsten Darts-WM – wie zuletzt einige andere Fußballer – im Teletubby-Kostüm im Publikum sehen?
Stiller: Ich hoffe, beides! Aber nicht als Teletubby – das geht gar nicht. Ich hätte richtig Bock auf ein Luigi-Kostüm, den Zwillingsbruder von Super Mario. Mario ist der Star, er kriegt immer die ganze Aufmerksamkeit – Luigi steht dagegen nicht so sehr im Rampenlicht. Das passt einfach besser zu mir.
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