Bayern-Star Konrad Laimer: "Ich mag es, wenn es auf dem Platz zur Sache geht"
- Konrad Laimer in der neuen Sports Illustrated Deutschland
- FC Bayern: Antreiber Laimer mit exklusivem Fotoshooting
- Konrad Laimer über FC Bayern, Titel und seine Spielweise
Die neue Ausgabe von Sports Illustrated ist da! Dafür trafen wir Bayerns Antreiber Konrad Laimer zum exklusiven Fotoshooting und Interview.
Unter anderem spricht Konrad Laimer über…
...seine Spielweise: "Ich will auf dem Platz so unangenehm wie möglich sein und mag es, wenn es zur Sache geht. Zweikämpfe und Intensität waren schon immer wichtige Parameter meines Spiels. Wenn wir am Ende gewinnen, bin ich gerne ein Wadlbeißer."
...die Außenverteidigerposition als Problemzone: "Es ist eine Position, auf der man viel mitbringen muss, gleichzeitig ist sie für mich eine der wichtigsten, die es gibt. Du musst viel Einfluss aufs Spiel nehmen, offensiv und defensiv denken, am besten entlang der Seitenlinie überall sein. Das macht die Rolle so komplex. Außerdem gibt es wenige junge Spieler, die von sich aus Außenverteidiger werden wollen. Auch bei mir hat sich das eher so ergeben. Ich kann mir aber vorstellen, dass auf der Position in Zukunft ein noch größerer Fokus liegen wird."

...die aktuelle Bayern-Saison und mögliche Titel: "Wenn man seine Position, das Spielsystem, den Trainer und die Mannschaft über ein Jahr verinnerlicht, wird man in gewissen Abläufen besser. Wir sind als Team besser geworden, davon profitieren auch die Einzelspieler. Trotzdem sind wir mit unserer Entwicklung noch lange nicht am Ende. (...) Ich möchte am Ende der Saison etwas in die Höhe recken. Dafür arbeite ich seit meiner Kindheit jeden Tag. Ich will immer das Maximum, deshalb würde ich lügen, wenn ich sagen würde, dass Titel nicht wichtig sind. "
...über Ralf Rangnick: "Seit er übernommen hat, sind viele Dinge passiert, die dem österreichischen Fußball guttun. Wir können glücklich sein, so einen Trainer zu haben, der die Dinge in die richtige Richtung lenkt. "
...den Grund seiner seltenen öffentlichen Auftritte: "Weil ich meine Zeit lieber mit meiner Familie verbringe. Wegen Social Media will ich mir keinen Stress machen. Wenn ich mal zwei Wochen nichts poste, ist es halt so. Diese Entspanntheit hilft mir, so zu leben, wie ich es für richtig halte. Es entspricht nicht meinem Charakter, ständig überall präsent zu sein."
Das gesamte Interview finden Sie in der neuen Ausgabe.
Außerdem im Heft: Zehnkampf-Ass Leo Neugebauer ist unsere Sportsperson of the Year und blickt auf seinen Gold-Wettkampf von Tokio zurück – genau wie Ski-Star Aleksander Kilde auf eine lange Reha nach seinem schweren Sturz. Dem Thema Wintersport widmen wir uns auch in unserem großen Special zu den Olympischen Winterspielen in Mailand-Cortina. Dazu: Kolumnen von Oliver Kahn und Andrea Petkovic, wir ergründen das Erfolgsgeheimnis der deutschen Basketballer, die neben Welt- und Europmeister auch unser Team of the Year sind, Ex-Fußballer Mario Gómez erklärt, warum er mittlerweile lieber im Hintergrund arbeitet und NBA-Star Daniel Theis die mentalen Herausforderungen des Trading-Systems. Hier geht es direkt zur neuen Ausgabe.
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